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Wege zum Recht.



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Rechtsanwälte - Steuerrecht

Wo der Pflug hingeht, heißt es in einem alten Sprichwort, da geht auch der Zehnt hin. So einfach ist es schon lange nicht mehr. Damit Steuern korrekt erhoben und gezahlt werden, gibt es ein modernes Steuerrecht. Dieses umfasst die Gesamtheit der Rechtsnormen, die sich im weitesten Sinn auf Steuern beziehen. Sie alle schaffen und regeln die Rechtsbeziehungen zwischen den Trägern der Steuerhoheit und den ihnen unterworfenen, natürlichen und juristischen Personen.

Erhebung von Steuern

Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen dem materiellen und dem formellen Steuerrecht. Ersteres bestimmt Steuersubjekt und -objekt und regelt Befreiungen, Bemessungsgrundlage sowie die Steuersätze der einzelnen Steuerarten. Das formelle Steuerrecht enthält die verfahrensrechtlichen Regelungen des Steuerrechts. Das Steuerrecht beschreibt das Teilgebiet des Rechts, das die Erhebung von Steuern reguliert. In Deutschland wird das Verfahren der Steuererhebung zu großen Teilen durch die Abgabenordnung bestimmt. Die konkreten Bestimmungen über die Höhe der Steuerschuld, also das materielle Steuerrecht, sind in zahlreichen Einzelgesetzen beschrieben.

Allgemein und besonders

Weiterhin zu unterscheiden sind das allgemeine und das besondere Steuerrecht. Zum allgemeinen Steuerrecht gehören die Rechtsgebiete, die wie eine Klammer um die Einzelsteuern gezogen werden. Dazu gezählt werden unter anderem die Abgaben- und Finanzgerichtsordnung sowie das Bewertungs- und Finanzverwaltungsgesetz. Das besondere Steuerrecht fügt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen. Es umfasst beispielsweise das Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuergesetz.

Einkommensteuergesetz

Die bekanntesten Steuern sind das Einkommensteuergesetz und das Umsatzsteuergesetz. Die Einkommenssteuer ist – vereinfacht gesagt – eine Steuer, die das Einkommen natürlicher Personen unter Berücksichtigung ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert. Sie wird auf das Einkommen aller natürlicher Personen erhoben, wobei das zu versteuernde Einkommen als Bemessungsgrundlage dient. Ihrem Charakter nach ist die Einkommensteuer eine sogenannte nachgelagerte Steuer, weil zunächst Einkommen erzielt und dieses später besteuert wird.

Umsatzsteuergesetz

Die Umsatzsteuer ist eine Steuer, die ein Unternehmer anhand des Umsatzes bei erbrachten Leistungen an die Finanzbehörde im Inland abführt. Sie ist eine indirekte Steuer, weil der Steuerschuldner (Zahlungsverpflichteter) und der Steuerpflichtige (wirtschaftlich Belasteter) nicht identisch sind. Besteuert werden Lieferungen und sonstige Leistungen gegen Entgelt, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens ausführt. Als Entgelt gilt alles, was der Empfänger oder ein Dritter aufwenden muss, um die Leistung zu erhalten – jedoch ohne die eventuell darin enthaltene Umsatzsteuer.

Verbrauchssteuern

Ebenso zum Steuerrecht gehören die Gesetze über Verbrauchssteuern. Die bekanntesten sind in diesem Fall das Mineralölsteuergesetz und das Tabaksteuergesetz. Die Verbrauchssteuern werden sozusagen an der Ladentheke beglichen. Dabei sind die im Rechtssinne Steuerpflichtigen in der Regel die Hersteller. Sie wälzen die Steuer auf die Händler und Endverbraucher ab.

Einspruch gegen Steuerbescheid

Um sich gegen Steuerbescheide zur Wehr zu setzen, muss im ersten Schritt beim zuständigen Finanzamt Einspruch gegen den Steuerbescheid eingelegt werden. Wird dieser abgelehnt, lässt sich im zweiten Schritt der spezielle Rechtsweg der Finanzgerichtsbarkeit einschlagen. Dafür gilt wiederum ein spezielles Gesetz, die Finanzgerichtsordnung. Für einen Einspruch gilt eine Frist von einem Monat – gerechnet ab dem Datum, das oben links auf der ersten Seite des Steuerbescheides steht, plus drei Tage Zustellungszeit. Um die Frist einzuhalten, kann zunächst ein knapper Einspruch an das Finanzamt geschickt werden. Die ausführliche Begründung lässt sich dann nachliefern, auch nach Ablauf der Frist.

Themen und Fachbeiträge zum Steuerrecht

  • Rechtsanwältin Barbara Brauck-Hunger

    Die Erbschafts- und Schenkungssteuerreform von 2009 wurde zum 1. Januar 2010 geändert. Welche Änderungen ergeben sich nun für den Einzelnen?

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  • Rechtsanwältin Barbara Brauck-Hunger

    Erbschaftssteuer bei eingetragener Lebenspartnerschaft. Welche Änderungen ergeben sich für den eingetragenen Lebenspartner durch die Steuerreform zum 01.01.2010?

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  • Rechtsanwältin Barbara Brauck-Hunger

    Die Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer ist zum 1. Januar 2009 in Kraft getreten, zum 1. Januar 2010 wurde nochmal nachgebessert.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    In den letzten Monaten ist das Thema Selbstanzeige viel diskutiert. Von Verschärfung und Abschaffung ist die Rede, letztere Überlegung scheint aktuell vom Tisch zu sein.

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  • Andreas Messmer

    Harte Zeiten für Deutsche Steuersünder in der Schweiz.

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  • Bernd M. Wanke

    Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und betriebliche Gesundheitsförderung aus steuerlicher Sicht.

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  • Bernd M. Wanke

    Umsatzsteuerlich bleiben im Arbeitnehmerinteresse durchgeführte Maßnahmen für den Unternehmer letztlich neutral.

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  • StB Carsten Deecke
    Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung (DStV e. V)

    Steuerliche Fallstricke bei der übertragenden Sanierung von Unternehmen außerhalb der Insolvenz.

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  • Michael Schenk

    Sind die Notarkosten bei einer unentgeltlichen Betriebsübergabe abzugsfähig?

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  • Matthias Graf

    Für die Übertragung von Betriebsvermögen lässt die geplante Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer nichts Gutes erwarten.

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  • Ariane von Seherr-Thoß

    Testamentarische Verfügungen und ihre steuerlichen Auswirkungen.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Besteuerung von Kapitalgesellschaften in der Schweiz.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Grundsatz für die Steuerpflicht von Arbeitnehmern ist, dass diese am Ort Ihrer Tätigkeit steuerpflichtig sind.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Besteuerung von Renten - Besonderheit bei der Ermittlung der Einkünfte von Rentnern.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Die gesetzliche Regelung zum Arbeitszimmer von 2007 ist verfassungswidrig.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Erbschafts- und Schenkungssteuer in der Schweiz - die Steuerhoheit liegt bei Kantonen und Gemeinden.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Besteuerung von Kapitalgesellschaften in der Schweiz.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Erbschafts- und Schenkungssteuer in der Schweiz - die Steuerhoheit liegt bei Kantonen und Gemeinden.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Schlechte Zeiten für Steuersünder in der Schweiz. Vieles ändert sich - jetzt noch rechtzeitig mit einer Selbstanzeige vorbeugen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Minderung der Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer bei Übernahme der Erwerbsnebenkosten durch den Veräußerer.

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  • steuerspar-urteile.de

    Maklerkosten können Werbungskosten bei Vermietungseinkünften sein

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  • steuerspar-urteile.de

    Verdeckte Gewinnausschüttung einer spanischen Sociedad Limitada an inländischen Anteilseigner infolge unentgeltlicher Nutzung einer Ferienimmobilie.

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  • steuerspar-urteile.de

    Wer seine Abwasseranlage mittels einer Rohrleitungskamera auf Dichtheit prüfen lässt, erhält eine Steuerermäßigung von 20 Prozent der Kosten.

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  • steuerspar-urteile.de

    Wer seine Abwasseranlage mittels einer Rohrleitungskamera auf Dichtheit prüfen lässt, erhält eine Steuerermäßigung von 20 Prozent der Kosten.

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  • steuerspar-urteile.de

    Zahlung eines Minderwertausgleichs wegen Schäden am Leasingfahrzeug sind bei der Umsatzsteuer nicht absetzbar.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Vorsteuerabzug aus Strafverteidigungskosten bei der Umsatzsteuer.

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  • StB Drazan Spajic

    Ideen und Anregungen zum steuerfreien Arbeitslohn.

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  • StB Drazan Spajic

    Neben den „üblichen“ Maßnahmen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten für steuerfreien Arbeitslohn.

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  • StB Drazan Spajic

    Mehr Netto für Arbeitnehmer. Steuerfreier Arbeitslohn ist eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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  • AdvoGarant

    Wenn aus der Haushaltshilfe ein Fass ohne Boden wird.

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  • Dr. Markus Reitz

    Schwarzarbeit: Ohne-Rechnung-Abrede

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  • steuerspar-urteile.de

    Sind Aufwendungen für langjährig leerstehende Wohnimmobilien als vorab entstandene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar?

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  • steuerspar-urteile.de

    Erzeugung von Strom und Wärme durch ein Blockheizkraftwerk im selbst genutzten Einfamilienhaus.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Vorsteuerabzug bei einem wirksamen Widerspruch gegen eine Gutschrift.

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  • steuerspar-urteile.de

    Pauschale Tagessätze einer Privatklinik, die keine gesetzlich versicherten Patienten behandelt, sind in voller Höhe umsatzsteuerfrei.

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  • Silke Degenhardt-Undt

    Was tun, wenn Schenkungs- oder Erbschaftssteuer auf Immobilienvermögen anfällt?

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  • Nils Obenhaus

    Schwarzarbeit ist in vielen Branchen allgegenwärtig.

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  • Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Andreas Messmer

    Besteuerung unabhängig von der Währung – Umrechnungskurs für Grenzgänger.

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  • Christian Lentföhr

    Als Vertriebswege im Ausland stehen im Vertriebsrecht im wesentlichen drei Mittel sowie deren Mischformen zur Verfügung.

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  • Christian Lentföhr

    Die Besteuerung für Unternehmensgewinne wird grundsätzlich nur dem Sitzstaat des Unternehmens zugewiesen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kosten der berufstätigen Eltern für die Unterbringung ihrer Kinder in zweisprachig geführtem Kindergarten sind abziehbar.

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  • steuerspar-urteile.de

    Erstattung von Fahrtkosten als Kinderbetreuungskosten.

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  • steuerspar-urteile.de

    Schuldzinsen, die auf Verbindlichkeiten entfallen, welche der Finanzierung von Anschaffungskosten eines zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung genutzten Wohngrundstücks dienten, können auch nach einer steuerbaren Veräußerung der Immobilie weiter als (nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden, wenn und soweit die Verbindlichkeiten durch den Veräußerungserlös nicht getilgt werden können.

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Schuldzinsen für ein Darlehen, das ursprünglich zur Finanzierung von Anschaffungskosten einer zur Vermietung bestimmten Immobilie aufgenommen wurde, grundsätzlich auch dann noch als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden können, wenn das Gebäude veräußert wird, der Veräußerungserlös aber nicht ausreicht, um die Darlehensverbindlichkeit zu tilgen.

    Der Kläger hatte 1994 ein Wohngebäude erworben, dieses vermietet und hieraus Einkünfte erzielt. Im Jahr 2001 veräußerte er das Gebäude mit Verlust. Mit dem Veräußerungserlös konnten die bei der Anschaffung des Gebäudes aufgenommenen Darlehen nicht vollständig abgelöst werden. Dadurch musste der Kläger auch im Streitjahr 2004 noch Schuldzinsen für die ursprünglich aufgenommenen Verbindlichkeiten aufwenden.

    Das Finanzamt erkannte die vom Kläger im Rahmen seiner Einkommensteuerveranlagung für 2004 geltend gemachten „nachträglichen Schuldzinsen“ nicht als Werbungskosten an.

    Der BFH gab dem Kläger Recht. Die geltend gemachten Schuldzinsen seien zu Unrecht nicht bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung berücksichtigt worden. Damit hielt der BFH an seiner bisherigen – restriktiveren - Rechtsprechung zur beschränkten Abziehbarkeit nachträglicher Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nicht länger fest.

    Er begründet seine Rechtsprechungsänderung einerseits mit der im Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 vom Gesetzgeber getroffenen Grundentscheidung, Wertsteigerungen bei der Veräußerung von im Privatvermögen gehaltenen Grundstücken innerhalb einer auf zehn Jahre erweiterten Frist zu erfassen.

    Andererseits mit der gesetzestechnischen Verknüpfung von privaten Veräußerungsgeschäften mit einer vorangegangenen steuerbaren und steuerpflichtigen Nutzung des Grundstücks durch die Regelung des Einkommensteuergesetzes. Diese bewirke, dass die Ermittlung des Gewinns aus einem steuerbaren Grundstücksveräußerungsgeschäft strukturell der Ermittlung des Gewinns aus der Veräußerung eines Wirtschaftsguts des Betriebsvermögens gleichgestellt werde.

    Vor diesem Hintergrund sei es folgerichtig, den nachträglichen Schuldzinsenabzug bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung auf den im Streitfall zu entscheidenden Sachverhalt auszuweiten und damit die notwendige, steuerrechtliche Gleichbehandlung von nachträglichen Schuldzinsen bei den Gewinn- und bei den Überschusseinkünften wieder herzustellen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Aufwendungen für die Sanierung eines Gebäudes als außergewöhnliche Belastungen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Die Ungleichbehandlung von Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern im Grunderwerbsteuerrecht ist verfassungswidrig.

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  • steuerspar-urteile.de

    Aufwendungen für die Sanierung eines Gebäudes als außergewöhnliche Belastungen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Auskunftsanspruch zur Vorbereitung einer Konkurrentenklage - Anspruch des Konkurrenten eines gemeinnützigen Vereins auf Auskunft über den Umsatzsteuersatz.

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  • steuerspar-urteile.de

    Der Europäische Gerichtshof bestätigt die Ausschlussfrist im Vorsteuer-Vergütungsverfahren.

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  • steuerspar-urteile.de

    Vorsteuerabzug einer Holdinggesellschaft.

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  • steuerspar-urteile.de

    Überschreitung der Drei-Objekt-Grenze beim gewerblichen Grundstückshandel durch Aufteilung im Kaufvertrag.

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  • steuerspar-urteile.de

    Überschreitung der Drei-Objekt-Grenze beim gewerblichen Grundstückshandel durch Aufteilung im Kaufvertrag.

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  • steuerspar-urteile.de

    Abgrenzung von Lieferungen und Restaurationsleistungen bei der Abgabe von Speisen an Imbissständen

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  • steuerspar-urteile.de

    Aufwendungen für den Besuch einer Schule für Hochbegabte als außergewöhnliche Belastungen.

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  • Dirk Peters

    Altverluste aus Kapitalvermögen: Strategien zur Nutzung im Zusammenhang mit der Abgeltungssteuer.

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  • Sebastian Müller-Hansen

    Umsatzsteuerliche Behandlung von Reisevorleistungen im B2C-Geschäft.

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  • Sebastian Müller-Hansen

    Umsatzsteuerliche Behandlung von Reisevorleistungen im B2C-Geschäft.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Kontrolle der mitgeführten Barmittel beim Grenzübertritt.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Eine Selbstanzeige bleibt weiterhin sinnvoll.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Ein Deal mit der Steuerfahndung - Absprachen sind für den Steuersünder möglich und klar geregelt.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Beim Elternhaus ist ein steuerfreier Erwerb möglich.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Eigentum mit steuerlichem Flair - Altbauten können einen hohen, steuerlichen Reiz haben, wenn sie als Denkmal anerkannt werden.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Beim Elternhaus ist ein steuerfreier Erwerb möglich.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Schenken bleibt die Alternative zum Vererben, gerade bei großen Vermögen.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Vermögensabschöpfung bei Steuerhinterziehung und anderen Straftaten.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Wenn das Finanzamt den Verdacht hat betrogen zu werden, schickt es die Steuerfahndung.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Schwarzgeld ade - zurück in die Steuerehrlichkeit.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Bereits seit 2003 spähen Behörden zur Ermittlung von Wirtschafts- und Steuerstraftaten Kontonummern, -inhaber und die Kontoeröffnungsdaten bei Banken aus.

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  • RA Dr. Heinrich Schaefer-Drinhausen

    Die Familienkassen können strafrechtliche Ermittlungsverfahren durchführen, wenn sie den Verdacht haben, dass eine Überzahlung von Kindergeld vorliegt.

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  • AdvoGarant

    Durch die Erbschaftssteuer profitieren nicht nur die Erben sondern auch der Staat von einer Erbschaft.

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  • RA Sacha Feller

    Richtig Vererben und Verschenken nach der Erbschaftssteuerreform.

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  • steuerspar-urteile.de

    Steuerliche Berücksichtigung volljähriger Kinder nach Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011.

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  • steuerspar-urteile.de

    Steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten ab dem Veranlagungszeitraum 2012.

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  • steuerspar-urteile.de

    Besuchsfahrten zu einem auswärts wohnenden Kind führen nicht zu außergewöhnlichen Belastungen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Der 13. Senat des Finanzgerichts Münster hat klargestellt, dass Anschaffungsnebenkosten auch bei einem unentgeltlichen Erwerb abzugsfähig sind.

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  • steuerspar-urteile.de

    Umsatzsteuer bei Verkäufen über eBay - Zur Unternehmereigenschaft beim Verkauf von Gegenständen in Internetauktionshäusern.

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  • steuerspar-urteile.de

    Befreiung von der Umsatzsteuer für Ballett- und Tanzschulen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Unentgeltliche Wertabgaben sind bei der Berechnung des Gesamtumsatzes von Kleinunternehmern nicht zu berücksichtigen.

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  • AdvoGarant

    Fortbildungskosten sind steuerlich absetzbar.

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  • AdvoGarant

    Fortbildungskosten sind steuerlich absetzbar.

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  • AdvoGarant

    Durch ein elektronisches Fahrtenbuch Steuern sparen?

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  • AdvoGarant

    Bewirtungskosten steuerlich richtig geltend machen.

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  • AdvoGarant

    Durch ein elektronisches Fahrtenbuch Steuern sparen?

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  • AdvoGarant

    Bewirtungskosten steuerlich richtig geltend machen.

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  • Rechtsanwalt Jürgen Graser

    Im Zusammenhang mit der gezahlten Abfindung kann auch die Frage der Steuer problematisch werden.

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  • AdvoGarant

    Spenden lohnt sich - aber häufig nur mit einem Spendennachweis.

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  • AdvoGarant

    Durch Parteispenden bei der Steuererklärung sparen.

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  • AdvoGarant

    Steuerhinterziehung - (k)ein Kavaliersdelikt?

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  • AdvoGarant

    Eine Erbschaft kann Freude und Last zugleich sein, eine Schenkung ist oft die bessere Option.

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  • steuerspar-urteile.de

    Erd- und Pflanzarbeiten im Garten sind als Handwerkerleistung steuerbegünstigt.

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  • steuerspar-urteile.de

    Erd- und Pflanzarbeiten im Garten sind als Handwerkerleistung steuerbegünstigt.

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  • steuerspar-urteile.de

    Einbehaltene Zahlungen für nicht erbrachte Leistungen sind umsatzsteuerpflichtig.

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  • steuerspar-urteile.de

    Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht für die öffentliche Hand.

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  • Rechtsanwältin Gabriele Renken-Röhrs

    Die Kosten eines Zivilprozesses können unabhängig von dessen Gegenstand bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.

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  • Rechtsanwältin Gabriele Renken-Röhrs

    Die Kosten eines Zivilprozesses können unabhängig von dessen Gegenstand bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.

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  • Rechtsanwältin Gabriele Renken-Röhrs

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  • AdvoGarant

    Säumniszuschläge bei Steuerschulden.

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  • AdvoGarant

    Absetzbarkeit steuerlicher Beratungen: Kann man Steuerberatungskosten absetzen?

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  • Dipl.-Betriebsw., StBin Hanne Schubert,
    Fachberaterin IStR

    Bilanzielle Behandlung von Geschenkgutscheinen, Warengutscheinen und Rabattgutscheinen.

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  • Dipl.-Betriebsw., StBin Hanne Schubert,
    Fachberaterin IStR

    Die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Semestergebühren sind beim Kindergeld bei der Prüfung der Einkünfte- und Bezügegrenze insgesamt als ausbildungsbedingte Mehraufwendungen abziehbar.

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  • steuerspar-urteile.de

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Ausgestaltung des Elterngelds als Einkommensersatzleistung verfassungsgemäß ist.

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  • steuerspar-urteile.de

    Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei von Ehegatten errichteten sowohl unternehmerisch als auch privat genutzten Gebäuden.

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  • steuerspar-urteile.de

    Vorsteuerabzug für Photovoltaikanlage bei Neueindeckung des Daches einer Scheune

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  • steuerspar-urteile.de

    Leistungen der Altenhilfe eines gemeinnützigen Vereins im Rahmen des „betreuten Wohnens“ sind umsatzsteuerfrei.

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  • steuerspar-urteile.de

    Umsatzsteuerliche Behandlung einer Haftungsvergütung einer Personengesellschaft an einen persönlich haftenden Gesellschafter.

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  • steuerspar-urteile.de

    Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei von Ehegatten errichteten sowohl unternehmerisch als auch privat genutzten Gebäuden.

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  • StB Anika Böhler

    Große Unternehmen und internationale Konzerne profitieren schon lange von der digitalen Buchhaltung.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Zugriff von Kommunen auf Kindergeld für behinderte Kinder.

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  • steuerspar-urteile.de

    In unvollständiger Rechnung unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer führt zur Umsatzsteuerschuld.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Vorsteuerabzug beim Aufbau einer Oldtimersammlung.

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  • steuerspar-urteile.de

    Behinderungsbedingte Umbaukosten als außergewöhnliche Belastungen.

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  • StB Frank Hartmann

    Betriebsprüfung: Was tun, wenn der Betriebsprüfer nervt?

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  • steuerspar-urteile.de

    Eine rückwirkende Verschärfung bei im Voraus geleisteten Erbbauzinsen ist verfassungswidrig.

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  • steuerspar-urteil.de

    Unterliegt der Verkauf von so genannten Hotelschecks an private Kunden der Umsatzsteuer?

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  • steuerspar-urteile.de

    Aufwendungen für eine heterologe, künstliche Befruchtung sind als außergewöhnliche Belastungen abziehbar.

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  • steuerspar-urteile.de

    Die Unterstützung von Enkelkindern kann bei den Großeltern zu außergewöhnlichen Belastungen führen.

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  • steuerspar-urteile.de

    Der Ausbildungsfreibetrag ist verfassungskonform

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Vorsteuerabzug beim Betriebsausflug, soweit keine Aufmerksamkeit (Grenze 110 Euro) vorliegt.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Vorsteuerabzug für Erschließungskosten.

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  • RA Rainer Poser

    Mit zehn Prozent Ertrags- und Einkommensteuer (FlatTax) hat Bulgarien neben Zypern die geringsten Steuern in der EU.

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  • RA Rainer Poser

    Mit zehn Prozent Ertrags- und Einkommensteuer (FlatTax) hat Bulgarien neben Zypern die geringsten Steuern in der EU.

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  • RA Dr. Günther Hemmerling

    Dauerhafte Verluste aus der Vermietung und Verpachtung von Immobilien erkennt das Finanzamt nicht immer an.

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  • RA Dr. Werner Wenzel

    Das Getrenntleben in einem abgesetzten Refugium außerhalb der Ehe- oder Familienwohnung ist nicht nur melderechtlich, sondern auch steuerlich problematisch.

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  • StB Christian Scheiber

    Auf den ersten Blick erinnert der Investitionsabzugsbetrag auch stark daran. Auf den zweiten Blick gibt es dann aber doch gravierende Unterschiede, die zu gänzlich anderen Anwendungsstrategien führen. Um Gewinnverschiebungen in spätere Jahre zu erreichen, muss nun genauer geplant werden. Dafür kann die Steuerstundung aber auch für den Erwerb gebrauchter Investitionsgüter erreicht werden. Das führt zu neuen, effizienten Gestaltungsmodellen.

    Der Investitionsabzugsbetrag kann von allen kleineren Unternehmen, also landwirtschaftlichen Betrieben, Gewerbetreibenden und freiberuflichen Praxen genutzt werden. Es kann sich um Einzelunternehmen, aber auch um Personen- und Kapitalgesellschaften handeln. Bei bilanzierenden Unternehmen darf das Eigenkapital 235.000 Euro und bei Gewinnermittlung mittels Einnahmen-Überschuss-Rechnung darf der laufende Gewinn 100.000 Euro nicht überschreiten. Für die Jahre 2009 und 2010 galten erhöhte Größenmerkmale von 350.000 beziehungsweise 200.000 Euro.

    Um den Investitionsabzugsbetrag nutzen zu können, muss das Unternehmen Investitionsabsichten haben.

    Es muss also der Plan bestehen, in den drei Jahren nachdem der Investitionsabzugsbetrag gebildet wurde, ein Investitionsgut anzuschaffen. Wegen der Folgen die eintreten, sollte das Investitionsgut nicht angeschafft werden, muss die Umsetzung der Planung bereits sehr sicher sein. Das Vorhaben sollte nur noch durch außergewöhnliche Umstände scheitern können.

    Der Investitionsabzugsbetrag wirkt sich in zwei Jahren aus. Im Jahr der Bildung kann für die geplante Investition ein Abzugsbetrag von 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungskosten gebildet werden. Beispielsweise planen Sie die Anschaffung einer Produktionsmaschine. Die Anschaffungskosten werden voraussichtlich 100.000 Euro betragen. Der Abzugsbetrag, der gebildet werden kann, beträgt dann 40.000 Euro.

    Im Jahr der Anschaffung kann neben der normalen Abschreibung vom Restbetrag die Mittelstands-Sonderabschreibung geltend gemacht werden.

    Die Mittelstands-Sonderabschreibung beträgt 20 Prozent. Außerdem kann die lineare Normalabschreibung zeitanteilig abgezogen werden. Wurde das Wirtschaftsgut noch 2010 angeschafft, kann eine degressive Abschreibung von bis zu 25 Prozent geltend gemacht werden. Die Mittelstands-Sonderabschreibung kann auf das Jahr der Anschaffung und die vier folgenden Jahre nach Belieben verteilt werden. Sie kann zur Feinsteuerung des Gewinns in diesen Jahren genutzt werden.

    Die Maschine aus dem Beispiel kostet 100.000 Euro, wird in der Buchhaltung aber nur mit Anschaffungskosten von 60.000 Euro erfasst. Die Differenz wird, für den Normalbürger kaum nachvollziehbar, außerhalb der Gewinnermittlung hinzugerechnet und innerhalb der Gewinnermittlung wieder abgezogen. Im Ergebnis ist das ein Nullsummen-Spiel. Von den verbleibenden 60.000 Euro können nun noch im Jahr der Anschaffung 12.000 Euro Mittelstands-Sonderabschreibung (20 Prozent von 60.000 Euro), geltend gemacht werden.

    Wird das Wirtschaftsgut bereits Anfang des Jahres angeschafft, kommt dann noch die normale Jahresabschreibung, in unserem Beispiel 10 Prozent gleich 6.000 Euro, hinzu. Am Ende des Jahres der Anschaffung sind auf diese Weise bereits 58.000 Euro als Kosten erfasst. Die Maschine steht nur noch mit 42.000 Euro zu Buche.

    Der Investitionsabzugsbetrag wird außerhalb der Gewinnermittlung von den steuerlichen Einkünften gekürzt.

    Das heißt, im Jahr der Bildung sind einfach 40.000 Euro weniger Gewinn zu versteuern. Im Jahr der tatsächlichen Anschaffung muss der Investitionsabzugsbetrag dem Gewinn wieder hinzugerechnet werden. Das zu versteuernde Einkommen würde also um die 40.000 Euro aus unserem Beispiel wieder steigen.

    Damit im Jahr der Investition der Gewinn nicht durch die Hinzurechnung künstlich erhöht wird, darf das Unternehmen die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes um den gleichen Betrag in der Gewinnermittlung aufwandswirksam von den Anschaffungskosten kürzen. Der Restbetrag bildet die Grundlage für die Berechnung der noch zusätzlich möglichen Abschreibungsbeträge.

    Der Investitionsabzugsbetrag kann für bewegliche Investitionsgüter gebildet werden, die nicht geringwertig sind und die zu mindestens 90 Prozent betrieblich genutzt werden. Diese Investitionsgüter müssen nicht neuwertig sein. Das heißt mit dem Investitionsabzugsbetrag wird auch die Anschaffung von gebrauchten Investitionsgütern gefördert.

    Um den Investitionsabzugsbetrag abziehen zu können, muss der Steuerpflichtige dem Finanzamt für das Jahr der Bildung die Funktion und die voraussichtlichen Anschaffungskosten des Investitionsgutes mitteilen. Durch die Bildung kann auch ein Verlust entstehen. Die Summe an bestehenden Investitionsabzugsbeträgen des laufenden und der drei vorangehenden Jahre darf maximal 200.000 Euro betragen.

    Die tatsächliche Investition muss in den folgenden drei Jahren nachdem der Investitionsabzugsbetrag gebildet wurde erfolgen.

    Unterbleibt die Anschaffung, wird der Investitionsabzugsbetrag nachträglich im Jahr seiner Bildung wieder aufgelöst. Selbst bestandskräftige Bescheide dieses Jahres werden dann vom Finanzamt korrigiert. In diesem Fall droht zu der Nachentrichtung der Steuer die Zahlung von erheblichen Zinsen auf den Nachzahlungsbetrag. Weil mit dem Investitionsabzugsbetrag auch die Anschaffung von gebrauchten Investitionsgütern gefördert wird, kann er zu besonderen Gestaltungen genutzt werden. Hierfür müssen die Rahmenbedingungen genau geprüft oder geschaffen werden.

     

    Der Investitionsabzugsbetrag ist die Nachfolgeregelung zur Ansparabschreibung.

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  • Rechtsanwältin Gabriele Renken-Röhrs

    Capital Gains Tax und Drei-Objekt-Grenze

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  • RA Hans-Jörg Schwiete

    Sind vom Finanzamt geleistete Erstattungszinsen auf Einkommensteuererstattungen nicht mehr zu versteuern?

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    Angehörige können ihre Rechtsverhältnisse grundsätzlich untereinander so gestalten, dass die Steuerbelastung möglichst gering ist.

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  • steuerspar-urteile.de

    Abzug von Unterhaltsaufwendungen für ein behindertes Kind ohne Verpflichtung, das zur Altersvorsorge gebildete Vermögen zu verwerten.

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  • steuerspar-urteile.de

    Das Wahlrecht der Eltern zur Bestimmung des Kindergeldberechtigten kann rückwirkend von ihnen ausgeübt werden.

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  • steuerspar-urteile.de

    Die Fallbeilwirkung beim Grenzbetrag für die Bewilligung von Kindergeld ist nicht verfassungswidrig.

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  • steuerspar-urteile.de

    Kein Wahlrecht der Eltern für Zusammenfassung von Kinderfreibeträgen bei mehreren Kindern

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  • steuerspar-urteile.de

    EuGH-Vorlage zur Kindergeldberechtigung von polnischen Staatsangehörigen, die als entsandte Arbeitnehmer vorübergehend in der BRD beschäftigt sind.

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  • steuerspar-urteile.de

    Eine Vollzeiterwerbstätigkeit schließt die Berücksichtigung als Kind nicht aus.

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  • steuerspar-urteile.de

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Regeln bei der steuerlichen Berücksichtigung behinderter Kinder ausführlich zusammengestellt.

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    Verfassungsgemäße Neuregelung der Kindergeldberechtigung von Ausländern.

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    Vorsicht Falle: Aufwendungen für einen zu Ausbildungszwecken genutzten Drucker im Kindergeldrecht

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  • steuerspar-urteile.de

    Die Absenkung der Altersgrenze für die Berücksichtigung von Kindern ist verfassungsgemäß.

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  • steuerspar-urteile.de

    Gewerblicher Grundstückshandel: Zwischenschaltung einer nicht funktionslosen GmbH ist grundsätzlich nicht missbräuchlich.

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  • steuerspar-urteile.de

    Verlängerung der Spekulationsfrist bei Grundstücksveräußerungsgeschäften ist teilweise verfassungswidrig.

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    Rückwirkende Verlängerung der Veräußerungsfrist bei Spekulationsgeschäften von zwei auf zehn Jahre.

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  • steuerspar-urteile.de

    Darf die Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden von einem Flächenschlüssel statt von einem Umsatzschlüssel abhängig gemacht werden?

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    Bilanzsteuerrechtliche Behandlung von schadstoffbelasteten Grundstücken

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    Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen kann auch von Ehegatten nur für eine Wohnung in Anspruch genommen werden.

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    Einkunftserzielungsabsicht bei der Vermietung von Gewerbeobjekten

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    Bundesfinanzhof (BFH) hält eine allgemeine Neubewertung des Grundvermögens für Zwecke der Grundsteuer für erforderlich.

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    Umsatzsteuerrechtliche Behandlung der Garantiezusage eines Autoverkäufers.

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  • RAin und StBin
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  • Erwin Henß
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    In den Jahren 2003 bis 2006 hat der Fiskus seine Prüfer für die elektronische Betriebsprüfung zunächst mit Laptops ausgestattet.

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    Eine Betriebsprüfung ist ein Ereignis im Leben eines Unternehmers, mit dem er in der Regel ein bis dreimal während seiner aktiven Zeit konfrontiert wird.

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    Ab 2007 scheint ein neues Zeitalter bei der Außenprüfung eingeläutet worden zu sein.

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    Gestaltungen zum Güterstand zwischen Ehegatten - Vorteile bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer.

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  • Ralf Schlüter

    Vermietung von Ferienwohnungen - Gewinnerzielungsabsicht oder Liebhaberei?

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  • RA Jörg Rau

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  • Rechtsanwältin Bettina Wittmann

    Sollten Filmfonds-Anleger freiwillig Steuernachforderungen begleichen?

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  • RAin Inga-Marie Stahl

    Firmenwagen haben in Deutschland für Selbstständige, Firmeninhaber, Geschäftsführer und angestellte Mitarbeiter immer noch einen hohen Stellenwert. So mancher Chef erfüllt sich mit seinem Firmenwagen einen Lebenstraum.

    Manchmal wird auch ein zweiter Geschäftswagen angeschafft, etwa wenn ein Arzt neben seinem Sportwagen für eilige Arztbesuche noch einen SUV anschafft, um seine Patienten auch im unwegsamen Gelände versorgen zu können. Beide Firmenwagen werden auch für private Angelegenheiten genutzt. Hier stellt sich die Frage, wie die Kosten für Firmenwagen gegenüber dem Finanzamt geltend gemacht und so die Steuerlast verringert werden kann, ohne dass die private Nutzung der Wagen unterbleiben muss. Es gibt hierfür zwei Möglichkeiten:

    1. Das Führen eines exakten Fahrtenbuches

    In diesem wird jede Fahrt genau erfasst. Das Finanzamt überprüft das Fahrtenbuch und rechnet die Kosten für private Fahrten ihrem prozentualen Anteil entsprechend den Einnahmen des Betriebes hinzu, während auf der Gegenseite bei den Betriebsausgaben die gesamten Kosten für das Fahrzeug stehen bleiben. Diese Regelung ist günstig, wenn der Firmenwagen nur selten für den privaten Gebrauch genutzt wird. Die Einnahmen des Betriebes werden bei der steuerlichen Berechnung nur um den Betrag erhöht werden, welcher sich aus dem tatsächlichen privaten Gebrauch - nachgewiesen durch das Fahrtenbuch - ergibt.

    2. Die Ein-Prozent-Regelung

    Diese Möglichkeit erspart das aufwendige Führen eines Fahrtenbuches. Sie kann angewandt werden, wenn der Firmenwagen in größerem Maße auch privat genutzt wird, jedoch immer noch mehr als 50 Prozent der Fahrten betrieblich bedingt sind. Bei dieser Methode bleiben die Betriebsausgaben betreffend des Fahrzeugs, wie schon bei Möglichkeit 1, in voller Höhe stehen. Die Betriebseinnahmen erhöhen sich um den nach der Ein-Prozent-Methode ermittelten Betrag. Für diesen Betrag wird ein Prozent des inländischen Bruttolistenpreises des Fahrzeugs inklusive Sonderausstattung ermittelt. Sollten die tatsächlichen Ausgaben für den Firmenwagen weniger als diese Summe betragen, wird der anzusetzende Betrag auf die tatsächlich angefallenen Kosten gedeckelt.

    Beispiel: Bei Anwendung der Ein-Prozent-Methode nach Bruttolistenpreis wird die Summe von 303 Euro ermittelt, um die die Einnahmen erhöht werden müssten. Der Halter kann jedoch anhand von Belegen nachweisen, dass die tatsächlichen Betriebsausgaben für den Firmenwagen nur 220 Euro betragen. In diesem Fall werden die Betriebseinnahmen auch nur um 220 Euro und nicht um 303 Euro erhöht.

    Über die Ein-Prozent-Regelung ist ein Geschäftsmann gestolpert, dessen Fall der Bundesfinanzhof am 9. März 2010 (Aktenzeichen: VIII R 24/08) entschieden hat. Dieser Geschäftsmann hatte in seinem Betrieb zwei Firmenwagen, welche er als einziger Fahrer auch privat nutzte. Das Finanzamt zog bei beiden Fahrzeugen jeweils ein Prozent des Neupreises als private Nutzung bei der steuerlichen Berechnung der Betriebskosten ab, was die Steuerlast erhöhte. Der Geschäftsmann klagte gegen die Vorgehensweise des Finanzamtes. Er war der Ansicht, dass die Ein-Prozent-Regelung nur bei dem teureren Wagen angewandt werden dürfe, da er als einziger Fahrer immer nur einen der Wagen privat nutzen könne, nicht jedoch beide gleichzeitig.

    Die Ein-Prozent-Regelung beziehe sich auf ihn als Fahrer und nicht auf die einzelnen Firmenwagen.

    Dies sah der Bundesfinanzhof anders. Das Gericht entschied, dass es eben gerade nicht so sei, dass sich die Ein-Prozent-Regelung auf den Fahrer beziehe, sondern auf den einzelnen Firmenwagen. Habe jemand in seinem Betrieb zwei Firmenwagen und möchte diese auch privat nutzen, so müsse er für die Wagen Fahrtenbücher führen, wenn er nachweisen wolle, dass die private Nutzung weniger ausmacht als ein Prozent des Bruttolistenpreises. Dann sei gewährleistet, dass sich nur die tatsächliche private Nutzung steuererhöhend auswirke.

     

    Ein Fahrer und zwei Firmenwagen, wie wird die private Nutzung versteuert?

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  • Wolfgang Köbler

    Steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen.

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  • RA Hans Pick

    Darf das Finanzamt schätzen? Ja, allerdings nur in bestimmten Fällen.

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  • RA Wolfgang A. Schwemmer

    Wer muss in Brandenburg den Herstellungsbeitrag für Altanlieger zahlen und warum?

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  • RA Peter Gmeiner

    Eine Steuererstattung erfolgt immer an beide Eheleute, wenn der zahlende Ehegatte bei der Vorauszahlung keine anderweitige Zweckbestimmung trifft.

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  • Philipp Steichele

    Gemeinschaftsrechtswidrige Besteuerung von Dividenden inländischer Tochtergesellschaften an ausländische Muttergesellschaften.

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  • RA Hans Georg Hofmann

    Die Selbstanzeige / Fremdanzeige bietet dem unredlichen Steuerzahler die Chance, ohne Bestrafung zur Steuerehrlichkeit zurück zu kehren.

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  • RA Hans Georg Hofmann

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - auch bei der steuerlichen Selbstanzeige.

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  • Joachim Cäsar-Preller

    Ein Gebührenbescheid der Stadt oder Gemeinde muss als solcher erkennbar sein.

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  • Rechtsanwältin Gabriele Renken-Röhrs

    Warum sich Spenden nicht nur für die Begünstigten lohnen - Steuervergünstigungen im Spenden- und Gemeinnützigkeitsrecht.

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  • RA Edgar Gärtner,
    FA für Strafrecht

    Wenn die Medien über spektakuläre Wirtschafts- oder Steuerstrafverfahren berichten, werden die Strafen der Steuersünder üblicherweise als „zu milde“ empfunden.

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  • Dr. Heinz-Wilhelm Meier
    Fachanwalt für Verwaltungsrecht

    Auf manchen Anlieger kommen mit dem Bescheid über Erschließungsbeiträge hohe Kosten zu. Im Einzelfall kann sich eine Überprüfung durchaus lohnen.

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